Pädagogische Handlungsmöglichkeiten bei dissoziativen Störungen
 
   


Dissoziative Störungen
Kinder und Jugendliche zeigen häufig nach schweren traumatischen Erlebnissen deutliche Ambivalenzen in ihren Verhaltensstrukturen. PädagogInnen können hierbei beobachten, dass sie entweder tageweise oder auch von einer Minute auf die andere sich wie andere Personen verhalten. Hierbei handelt es sich häufig um dissoziative Symptome. Dieses Seminar bietet hierbei einen Einblick in die Diagnostik der dissoziativen Störungen und stellt Methoden vor, wie man im pädagogischen Alltag mit diesen Kindern und Jugendlichen effizient arbeiten kann.
Inhalt:
  - Diagnostik von dissoziativen Störungen
- Entwicklung von Ego-States
- Besonderheiten im Umgang mit dissoziativen Kindern und Jugendlichen
- Umgang mit Überragungen und Gegenübertragungen
- Methoden im pädagogischen Umgang
- Gesprächsführung bei dissoziativen Störungen

Ziele:
  - Verständnis über destruktive Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen
- Erkennen von Traumafaktoren
- Umsetzung des Fachwissens im Alltag
- Anwendung von grundlegenden traumapädagogischen Methoden
- Erarbeitung von Fertigkeiten zur besseren Selbstfürsorge
- Besserer Umgang mit Belastungsfaktoren
- Einsatz von neuen Arbeitsmethoden/Arbeitsmaterialien

Dauer:
2-tägiges Seminar


Zielgruppe:
MitarbeiterInnen in allen sozialen und klinischen Bereichen


Seminarkosten:
380,- EURO inkl. USt inkl. Verpflegung, Seminargetränke, Seminarunterlagen
exkl. Nächtigung
 
Termine für 2016 auf Anfrage!
 
In-House Fortbildung:
Dieses Seminar kann auch als In-House Fortbildung für Ihre Institutionen gebucht werden. Hierfür legen wir gerne ein unverbindliches Anbot.


Info und Anmeldung:
Michaela Halper, +43 (0)3142/21063 oder m.halper@traumapaedagogik.at


 
 
 
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